Mach aus PDF-Seiten JPG-, PNG- oder WebP-Bilder. Seiten und Auflösung wählen.
Zieh ein PDF hierher oder wähle eines aus. Such dir die gewünschten Seiten aus und lade sie als JPG, PNG oder WebP herunter.
Dieser Browser kann keine WebP-Bilder speichern. Wähle JPG oder PNG.
Geringere Qualität ergibt kleinere Dateien.
Eine ganze Zahl von 36 bis 1200.
Gib eine ganze Zahl von 36 bis 1200 ein.
Gib eine ganze Zahl von 16 bis 20000 ein.
Gib eine ganze Zahl von 16 bis 20000 ein.
Verwende mindestens einen Buchstaben oder eine Ziffer.
Mit den Pfeiltasten wechselst du zwischen den Seiten, mit der Leertaste wählst du eine aus oder ab. Auf einem Griff verschieben die Pfeiltasten diese Seite.
Auf deinem Gerät gespeichert Dein PDF und die Bilder haben diesen Browser-Tab nie verlassen.
Manchmal braucht man eine Seite als Bild: für eine Präsentation, einen Blogbeitrag oder ein Dokument, in dem genau diese Abbildung noch fehlt. PDF Head wandelt die ausgewählten Seiten direkt in deinem Browser um und speichert jede als eigenes JPG-, PNG- oder WebP-Bild in der gewünschten Auflösung.
Die Seiten werden auf deinem Rechner gerendert. Das PDF geht an keinen Server, vertrauliche Entwürfe und Mandantenakten bleiben also bei dir.
PNG hält Schrift und Grafiken scharf, JPG hält fotolastige Seiten klein und WebP sorgt für leichtere Dateien. Dazu wählst du 150 DPI für den Bildschirm, 300 für den Druck oder 600 für feine Details.
Zu Beginn sind alle Seiten ausgewählt. Tippe Seiten an, um sie auszulassen, wähle gerade oder ungerade Seiten oder gib Bereiche wie 1-5, 8, 12-15 ein. Vor dem Export kannst du die Seiten auch in eine andere Reihenfolge ziehen.
Zieh die Datei auf die Seite oder wähle sie auf deinem Gerät aus. Ein passwortgeschütztes PDF öffnet sich, sobald du das Passwort eingibst, und zu Beginn sind alle Seiten ausgewählt.
Behalte alle Seiten, tippe die an, die wegfallen sollen, oder gib Bereiche wie 1-5, 8, 12-15 ein. Voreingestellt ist JPG mit 150 DPI. Wechsle bei Bedarf zu PNG oder WebP oder zu 300 bzw. 600 DPI. Die Schätzung zeigt vor dem Start, wie groß der Download wird.
Eine Seite lädst du als einzelnes Bild herunter. Zwei oder mehr kommen gesammelt als ZIP, und jedes Bild hat zusätzlich einen eigenen Download-Button. Die Dateien heißen wie dein PDF, etwa bericht-seite-01.jpg, und den Namen kannst du vorher ändern. Ein Wasserzeichen gibt es nicht.
PNG, JPG und WebP. PNG hält Text und Diagramme scharf, JPG passt zu fotolastigen Seiten, die klein bleiben sollen, WebP ist die leichtere verlustbehaftete Variante. Die Wahl gilt für alle exportierten Seiten.
Standard liefert 150 DPI und ist voreingestellt, Hoch liefert 300 DPI und Ultra 600 DPI. In den erweiterten Einstellungen ist jede ganze Zahl von 36 bis 1200 möglich. Smartphones und Tablets können Seiten nur bis zu einer bestimmten Größe darstellen, deshalb werden sehr große Seiten dort mit der höchsten Auflösung gespeichert, die das Gerät schafft – das Werkzeug weist dann darauf hin. JPG- und PNG-Dateien speichern ihre Auflösung, damit sie in der richtigen Größe gedruckt werden.
„Alle als ZIP herunterladen“ packt zwei oder mehr Bilder in ein Archiv – eine durchnummerierte Datei pro Seite, zusammen und in der richtigen Reihenfolge. Brauchst du nur einige, hat jedes Bild auf der Ergebnisseite auch einen eigenen Download-Button. Bei einer einzelnen Seite bekommst du direkt eine normale Bilddatei.
Ja. Zu Beginn sind alle Seiten ausgewählt: Tippe auf „Keine“ und dann auf die gewünschte Seite, oder öffne „Bereich“ und gib ihre Nummer ein. Eine einzelne ausgewählte Seite wird als eine Bilddatei heruntergeladen, nicht als ZIP.
Ja, mit PNG oder WebP. Wähle in den erweiterten Einstellungen unter „Hintergrund“ die Option „Transparent“, dann bleiben die leeren Bereiche jeder Seite durchsichtig. JPG kann keine Transparenz speichern und bekommt immer einen weißen Hintergrund. Seiten mit eigenem Hintergrund bleiben deckend.
Nein. Ein Bild besteht aus Pixeln, der Text wird Teil der Grafik und lässt sich nicht mehr kopieren oder durchsuchen. Behalte das Original-PDF, wenn du den Text weiter brauchst. PDF-Text extrahieren
Ja, dafür gibt es ein eigenes Werkzeug, das Bilder wieder in ein PDF umwandelt. Der Umweg stellt aber nichts wieder her: Was im Original markierbar war, ist nach dem Rendern Pixel. Bewahre deshalb die Ausgangsdatei auf. Bild in PDF
Nein. Das Rendern passiert im Browser-Tab, PDF und Bilder bleiben auf deinem Gerät. Es gibt keinen Upload-Schritt, und für die Umwandlung brauchst du kein Konto.
Probiere dieses Tool mit einer Beispieldatei aus oder nutze eigene Dateien mit Pro.
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